Für viele Unternehmen war die Energiebeschaffung bisher eine relativ unkomplizierte Angelegenheit: den Markt einschätzen, mit Lieferanten verhandeln und den bestmöglichen Vertrag für die nächsten ein bis zwei Jahre abschließen.
Dieser Ansatz wurde für ein besser vorhersehbares Energiesystem entwickelt. Heute sieht die Lage ganz anders aus.
Geopolitische Instabilität, volatile Großhandelsmärkte, ein steigender Strombedarf und die zunehmende Bedeutung der Energiesicherheit haben die Rahmenbedingungen, unter denen britische Unternehmen ihre Energieentscheidungen treffen, grundlegend verändert.
Die Frage lautet nicht mehr nur: Wie günstig können wir unsere Energie beziehen?
Es geht zunehmend um die Frage: Inwieweit können wir unsere Energiekosten, unsere Versorgung und unsere langfristige Abhängigkeit vom Markt selbst in die Hand nehmen?
Das erfordert ein Umdenken in der Beschaffung.